XP-Rechner für die LAN
Für die Nordlan brauchst du einen Rechner mit Windows XP. Den musst du nicht teuer auf dem Retro-Markt kaufen: Ausgemusterte Thin Clients aus Büros kosten 10–40 € und laufen mit XP hervorragend. Wer noch einen alten Intel-iMac (2006–2010) im Keller hat, kann darauf XP direkt neben macOS installieren.
Alle Thin-Client-Infos stammen aus dem großartigen Thread „Der 10,- € Windows XP Gaming PC“ bei VoodooAlert – dort gibt es Fotos, Benchmarks und Hilfe. Die Treibersammlung von Chosen_One und seine QE2000-Anleitung sind die Grundlage für die Links unten. Danke an alle dort!
1. Das brauchst du immer
- Windows XP-CD mit Lizenzschlüssel (Home oder Professional, 32 Bit, am besten mit Service Pack 3, mindestens SP2). Gebraucht auf Kleinanzeigen/eBay. Der Schlüssel steht auf dem Aufkleber („COA“) – CD und Schlüssel müssen zusammenpassen (Home-Key nur mit Home-CD).
- Aktivierung beachten: Microsoft hat die Aktivierungsserver für XP abgeschaltet und auch die Telefon-Aktivierung eingestellt. Nicht aktiviert läuft XP 30 Tage. Keine Aktivierung brauchen die Volumenlizenz-Versionen von XP Professional – frag beim Gebrauchtkauf danach.
- Externes USB-CD/DVD-Laufwerk (ca. 15 €) – nur für Thin Clients, der iMac hat eins eingebaut. XP lässt sich davon am einfachsten installieren.
- USB-Stick zum Übertragen der Treiber (vorher an einem anderen PC herunterladen und entpacken).
- Monitor, USB-Tastatur und Maus. Bei den Fujitsu/HP-Geräten mit „GX“-Prozessor den Monitor am DisplayPort anschließen (Adapter auf HDMI/DVI gehen meistens).
2. Thin Clients – Schritt für Schritt
Ein Thin Client ist ein kleiner, meist lüfterloser Büro-PC. Die passenden Modelle haben einen AMD-Prozessor mit eingebauter Radeon-Grafik. Erst die allgemeinen Schritte lesen, dann unten dein Modell aufklappen.
Allgemeine Anleitung für alle Thin Clients
- Netzteil besorgen. Die Geräte werden oft ohne Netzteil verkauft. Fast alle brauchen 19 V, mind. 65 W, Hohlstecker 5,5 × 2,5 mm – also ein ganz normales Notebook-Netzteil (Suchbegriff „19V 65W 5,5x2,5mm“). Vielleicht liegt eins in deiner Kramkiste.
- SSD einbauen. Der eingebaute Speicher ist mit 2–8 GB zu klein. Wie das bei deinem Gerät geht, steht in der Modellkarte. 120–256 GB reichen dicke. Wenn das Gerät eh offen ist: Die BIOS-Batterie (CR2032, ca. 1 €) gleich mit tauschen.
- Arbeitsspeicher: 4 GB DDR3 (SO-DIMM) sind ideal. XP (32 Bit) nutzt davon ca. 2,5–3,2 GB, das ist normal.
- Ins BIOS. Rechner einschalten und sofort mehrmals die BIOS-Taste aus der Modellkarte drücken. Dort den SATA-Modus auf IDE stellen (dann braucht XP keine Extra-Treiber) und speichern (meist F10 → „Yes“).
- XP installieren. USB-CD-Laufwerk anstecken, XP-CD rein, neu starten und das Bootmenü öffnen (Taste aus der Modellkarte). Das CD-Laufwerk auswählen. Bei „Press any key to boot from CD“ eine Taste drücken.
- Lizenzvertrag mit F8 annehmen.
- Die SSD auswählen. Alte Partitionen darauf mit L löschen, dann mit C neu anlegen (gesamter Platz) und „NTFS-Dateisystem (Schnell)“ formatieren.
- Abwarten, Name/Zeitzone/Key eingeben. Der Rechner startet zwischendurch neu – dann keine Taste drücken, sonst beginnt die Installation von vorn.
- Treiber in dieser Reihenfolge installieren (Links in der Modellkarte, jeweils entpacken und
setup.exestarten, danach neu starten):- BIOS-Update nur, wenn in der Modellkarte angegeben und es genau zu deinem Board passt.
- AMD Catalyst (Chipsatz + Grafik) – das Wichtigste.
- Netzwerk (LAN).
- Sound (Realtek).
- Rest (USB 3.0, Fujitsu ACPI).
- Unsignierte Treiber / „Unbekanntes Gerät“: Start → Systemsteuerung → System → Hardware → Geräte-Manager. Gelbes Fragezeichen rechts anklicken → „Treiber aktualisieren“ → „Software von einer Liste oder bestimmten Quelle installieren“ → „Nicht suchen, sondern den zu installierenden Treiber selbst wählen“ → „Datenträger“ → den entpackten Treiberordner wählen (die
.inf-Datei). Tipp: Treiber nachC:\treiberentpacken – zu lange Pfade machen Ärger. - Feinschliff: Bei SSD die Defragmentierung abschalten (Registry-Datei: Defragmentierung für SSD abschalten, Doppelklick → Ja). Für Unreal Tournament 99 und Deus Ex den verbesserten OpenGL-Renderer installieren.
- Testen: Netzwerk, Sound und ein Spiel ausprobieren – fertig! Optional: Wenn ein Rechner läuft, kannst du die SSD mit z. B. Clonezilla auf weitere gleiche Geräte klonen.
Dell Wyse 5010 (D10D / D90D7 / D50D …)
| Technik | AMD G-T48E, 2×1,4 GHz · Radeon HD 6250 |
| Spieletauglich | ★★☆ – reicht für Quake 3, UT99, CS 1.6, AoE II |
| SSD | Ab Werk ein kleines SATA-DOM-Modul (2–8 GB), das quer auf dem Board steckt. Einfachster Weg: ein größeres SATA-DOM (16–64 GB) kaufen und einfach tauschen. Für Bastler: eine normale SATA-SSD passt nur, wenn man zwei Gewindepfosten ablötet (Anleitung mit Fotos im Forum, Startbeitrag „SSD Einbauanleitung“). |
| BIOS | Einschalten und Entf drücken. Passwort: Fireport. Bootmenü: P gedrückt halten. Im BIOS: SATA-Modus auf IDE, „Boot from USB“ auf Enabled. Das BIOS-Passwort kannst du danach im BIOS entfernen. |
| Treiber | |
| Hinweise | Netzteil: 19 V, 65 W, Hohlstecker 5,5×2,5 mm (typisches Notebook-Netzteil). Läuft komplett lautlos. AMD „Cool&Quiet“ weglassen, UT99 mag das nicht. |
Dell Wyse 7010 (Z90D7 / Z90D8) · baugleich Cisco VXC-6215
| Technik | AMD G-T56N, 2×1,65 GHz · Radeon HD 6320 |
| Spieletauglich | ★★★ – ca. 30 % schneller als der 5010, gute Wahl |
| SSD | Unsere Empfehlung für Einsteiger: Einen 7010 mit SATA-Kabel und 2,5"-Halterung kaufen (steht meist in der Anzeige, z. B. „Z90D8 ohne HDD“). Dann einfach eine normale 2,5"-SATA-SSD (120–256 GB) anschrauben und einstecken – kein Löten. Ohne Halterung: wie beim 5010. |
| BIOS | Wie beim 5010: Entf, Passwort Fireport, Bootmenü P, SATA auf IDE, USB-Boot Enabled. Oben am Gehäuse eventuell Aufkleber über den Lüftungsschlitzen entfernen. |
| Treiber | |
| Hinweise | Netzteil wie beim 5010 (19 V / 65 W / 5,5×2,5 mm). Die beiden USB-3.0-Buchsen brauchen den Renesas-Treiber, die USB-2.0-Buchsen gehen ohne. |
HP t610 / t610 Plus
| Technik | AMD G-T56N · Radeon HD 6320 (Plus: zusätzlich Steckplatz für Grafikkarte) |
| Spieletauglich | ★★★ – wie Wyse 7010, Plus mit Radeon HD 7750 deutlich stärker |
| SSD | Ab Werk kleiner Flash-Speicher. Gegen eine SSD tauschen – Fotos und Details im Beitrag von Chosen_One zum T610 im Forum. |
| BIOS | Einschalten und F10 (BIOS), F9 (Bootmenü). Einstellungen: Storage → Storage Options → SATA Emulation → IDE Mode. Advanced → Device Options → Integrated Graphics → Force und UMA Frame Buffer Size → 512M. Mit eigener Grafikkarte: Integrated Graphics → Disabled. Immer mit F10 speichern, Esc verwirft alles. |
| Treiber | |
| Hinweise | Von 4 GB RAM bleiben unter XP ca. 2,5 GB übrig, das ist normal (32-Bit + Grafikspeicher). |
Fujitsu Futro S720
| Technik | AMD GX-217GA, 2×1,65 GHz · Radeon HD 8280E |
| Spieletauglich | ★★★★ – schneller als t610/7010, sehr empfehlenswert |
| SSD | mSATA-Steckplatz – sehr gut erreichbar. Einfach eine mSATA-SSD mit 128 oder 256 GB einstecken und festschrauben. |
| BIOS | Entf beim Start. Advanced → SATA Configuration → SATA Mode → IDE. Advanced → IGD Memory → 512M. |
| Treiber | |
| Hinweise | Wichtig: Catalyst 14.4 Pack 3 nehmen (der Link oben). Das „Pack 2“ von der AMD-Webseite kann diese APU nicht. Bildschirm über DisplayPort anschließen – am DVI-Ausgang verursacht der Grafiktreiber oft einen Bluescreen. |
Fujitsu Futro S920 (GX-415GA oder GX-222GC)
| Technik | GX-415GA 4×1,5 GHz oder GX-222GC 2×2,2 GHz · Radeon HD 8330E / R5E |
| Spieletauglich | ★★★★ – sehr gut, die GX-222GC-Variante ist die flotteste |
| SSD | mSATA ab Werk (2–8 GB) – gegen eine größere mSATA-SSD tauschen. Optional: zusätzlicher SATA-Port unter dem Kühlkörper (Kabel passt mit etwas Geschick durch die Rippen, Strom über die Floppy-Buchse). |
| BIOS | Entf beim Start. Advanced → SATA Configuration → SATA Mode → IDE. Advanced → IGD Memory → 512M. |
| Treiber | |
| Hinweise | GX-415GA: Catalyst 14.4 Pack 3 reicht. GX-222GC: zusätzlich den Grafiktreiber aus dem Remix-Paket manuell installieren (siehe Schritt „unsignierte Treiber“ unten). Bildschirm am DisplayPort anschließen. |
Fujitsu Futro S930
| Technik | AMD GX-424CC, 4×2,4 GHz · Radeon R5E |
| Spieletauglich | ★★★★★ – sehr schnell, mit Riser-Karte sogar Grafikkarten-Slot (PCIe x4) |
| SSD | mSATA und SATA vorhanden – mSATA-SSD ist am einfachsten. |
| BIOS | Entf beim Start. Advanced → SATA Configuration → SATA Mode → IDE. Advanced → IGD Memory → 512M. |
| Treiber | |
| Hinweise | Empfohlen ist das Remix-Paket (Catalyst 14.4 Pack 3 geht auch, da fehlt nur ein Nebentreiber). Riser-Karte für den PCIe-Slot heißt Fujitsu D3318. DisplayPort benutzen. |
Mdina Media MD1 QE2000 (Fujitsu D3313-S3)
| Technik | AMD GX-420CA, 4×2,0 GHz · Radeon HD 8400E |
| Spieletauglich | ★★★★★ – schnellster getesteter XP-Thin-Client |
| SSD | 2× SATA + mSATA (mSATA teilt sich den Anschluss mit SATA1). Oft schon mit SSD verkauft. |
| BIOS | Entf beim Start. Advanced → SATA Configuration → SATA Mode → IDE. Advanced → IGD Memory → 512M. |
| Treiber | |
| Hinweise | Hat einen Lüfter, ist also nicht ganz lautlos. DisplayPort benutzen. |
Treiberlinks: Sammlung von Chosen_One (cl-rahden.de) und Hersteller-Archive, verlinkt aus dem VoodooAlert-Thread. Alle Links ohne Gewähr – wenn einer nicht mehr geht, bitte Bescheid sagen.
3. Alter iMac (2006–2010) – Schritt für Schritt
Intel-iMacs von 2006 bis Mitte 2010 können Windows XP offiziell über Apples Boot Camp starten. Ab den 2011er-Modellen gibt es keine XP-Treiber mehr – die gehen nicht.
Welcher iMac ist meiner?
Apfel-Menü oben links → Über diesen Mac → Weitere Informationen → Systembericht. Unter „Hardware“ steht die Modell-Identifizierung, z. B. iMac8,1. Damit findest du unten deine Modellkarte.
Allgemeine Anleitung für alle iMacs
- Daten sichern! Wenn auf dem iMac noch wichtige Sachen sind: vorher auf eine externe Festplatte kopieren.
- Richtiges macOS prüfen. XP lässt der Boot-Camp-Assistent nur unter Mac OS X 10.5 Leopard oder 10.6 Snow Leopard zu. Steht unter „Über diesen Mac“ eine höhere Version (10.7 Lion oder neuer), musst du erst Snow Leopard installieren:
- Die graue Original-DVD, die beim iMac dabei war, oder eine Snow-Leopard-Kauf-DVD (10.6.3, gebraucht ca. 10–20 €) einlegen.
- Neu starten und dabei die Taste C gedrückt halten → Installation startet. Im Menü Dienstprogramme → Festplattendienstprogramm die Festplatte löschen (Format „Mac OS Extended (Journaled)“) und danach macOS installieren. Achtung: Dabei wird alles auf dem iMac gelöscht.
- Boot-Camp-Assistent starten: Finder → Programme → Dienstprogramme → Boot Camp-Assistent. Platz für Windows einstellen: mind. 32 GB, besser 64 GB.
- XP-CD einlegen und „Installation starten“ klicken. Der iMac startet von der CD neu.
- XP-Installation – hier aufpassen!
- Lizenz mit F8 annehmen (auf Apple-Tastaturen ggf. fn + F8).
- In der Partitionsliste nur die Partition „C: BOOTCAMP“ auswählen (meist die dritte). Keine Partition löschen oder neu anlegen – sonst ist macOS weg.
- „Partition mit dem NTFS-Dateisystem formatieren (Schnell)“ wählen, mit Enter und F bestätigen.
- Installation normal zu Ende laufen lassen. Bei Neustarts nichts drücken.
- Apple-Treiber unter Windows installieren: In Windows zuerst die XP-CD auswerfen: Arbeitsplatz öffnen → Rechtsklick aufs CD-Laufwerk → Auswerfen. Dann die Mac-OS-X-DVD einlegen (die aus Schritt 2). Das Boot-Camp-Setup startet automatisch – sonst auf der DVD
Boot Camp\setup.exestarten. Durchklicken, neu starten. Damit laufen Grafik, Sound, Netzwerk, Tastatur-Sondertasten. - Treiber-Updates (nur bei Snow-Leopard-DVD, in dieser Reihenfolge, jeweils mit Neustart):
- Boot Camp 3.1 für Windows 32 Bit (direkter Download)
- Boot Camp 3.2 für Windows 32 Bit (direkter Download)
- Zwischen Mac und Windows wechseln: Beim Einschalten die alt-Taste (⌥) gedrückt halten und das System auswählen. In Windows unten rechts im Boot-Camp-Symbol kannst du Windows als Standard einstellen – praktisch für die LAN.
- Bedienung unter Windows: Rechtsklick = ctrl + Klick (oder eine 2-Tasten-Maus anstecken), „Entf“ = fn + ⌫, Windows-Taste = cmd.
| Modell | Modell-Ident. | Technik | Spiele | macOS-DVD für Boot Camp | Hinweise |
|---|---|---|---|---|---|
| iMac Anfang 2006 (17"/20", weiß) | iMac4,1 | Core Duo 1,83/2,0 GHz · Radeon X1600 | ★★☆ | Mac OS X 10.6 Snow Leopard (oder 10.5 Leopard) | Erster Intel-iMac. Nur 32-Bit, max. 2 GB RAM – für XP kein Problem. |
| iMac Mitte 2006 (17", weiß, „Education“) | iMac4,2 | Core Duo 1,83 GHz · Intel GMA 950 | ★☆☆ | Snow Leopard oder Leopard | Onboard-Grafik GMA 950: nur ältere/leichte Spiele (CS 1.6, AoE II, StarCraft). |
| iMac Ende 2006 (17"/20", weiß) | iMac5,1 / iMac5,2 | Core 2 Duo 1,83–2,33 GHz · Radeon X1600 (iMac5,2: GMA 950) | ★★☆ | Snow Leopard oder Leopard | Die 17"-Variante mit 1,83 GHz (iMac5,2) hat nur die schwache GMA-950-Grafik. |
| iMac Ende 2006 (24", weiß) | iMac6,1 | Core 2 Duo 2,16/2,33 GHz · GeForce 7300 GT / 7600 GT | ★★★ | Snow Leopard oder Leopard | GeForce-Grafik, gut für Spiele der XP-Zeit. |
| iMac Mitte 2007 (20"/24", Aluminium) | iMac7,1 | Core 2 Duo 2,0–2,8 GHz · Radeon HD 2400 XT / HD 2600 Pro | ★★★ | Snow Leopard oder Leopard | Erster Alu-iMac. HD 2600 Pro deutlich besser als HD 2400 XT. |
| iMac Anfang 2008 (20"/24") | iMac8,1 | Core 2 Duo 2,4–3,06 GHz · Radeon HD 2400 XT / 2600 Pro / GeForce 8800 GS | ★★★★ | Snow Leopard oder Leopard | Mit GeForce 8800 GS ein richtig guter XP-Spielerechner. |
| iMac Anfang 2009 (20"/24") | iMac9,1 | Core 2 Duo 2,66–3,06 GHz · GeForce 9400M / GT 120 / GT 130 / Radeon HD 4850 | ★★★★ | Snow Leopard | Läuft oft schon mit neuerem macOS – dann zuerst Snow Leopard installieren (siehe Schritt 2). |
| iMac Ende 2009 (21,5"/27") | iMac10,1 / iMac11,1 | Core 2 Duo bzw. Core i5/i7 · GeForce 9400M / Radeon HD 4670 / HD 4850 | ★★★★★ | Snow Leopard: graue Original-DVD des iMac oder Kauf-DVD 10.6.3 | Mit der grauen Original-DVD bist du auf der sicheren Seite. |
| iMac Mitte 2010 (21,5"/27") | iMac11,2 / iMac11,3 | Core i3/i5/i7 · Radeon HD 4670 / HD 5670 / HD 5750 | ★★★★★ | Snow Leopard: nur die graue Original-DVD des iMac | Die Kauf-DVD 10.6.3 startet auf diesem Modell nicht. Letzte Generation mit XP-Treibern von Apple (Boot Camp 3.x). Weniger oft erprobt als die älteren Modelle – wenn etwas zickt, im Forum fragen. |
| iMac ab 2011 | iMac12,x und neuer | – | – | – | Keine XP-Treiber von Apple mehr – nicht geeignet. Dann lieber einen Thin Client nehmen. |
Die Treiber-Downloads für iMacs kommen direkt von Apple (Boot Camp Downloads). Spiele-Sterne sind eine grobe Einschätzung nach Grafikchip.
4. Hilfe
Hängst du irgendwo fest? Bring den Rechner einfach mit zur LAN, wir helfen beim Einrichten. Oder frag vorher im VoodooAlert-Thread – dort sind die Thin-Client-Profis.